wingwave® Coaching

WISSENSCHAFTLICH FUNDIERT – VON DIPLOM-PSYCHOLOGEN ENTWICKELT – GEHIRNGERECHT

Erfolge bewegen mit der wingwave-Methode

Die wingwave-Methode ist ein Leistungs- und Emotions-Coaching, das spürbar und schnell in wenigen Sitzungen zum Abbau von Leistungsstress und zur Steigerung von Kreativität, Mentalfitness und Konfliktstabilität führt.

Erreicht wird dieser Ressourcen-Effekt durch das Erzeugen von „wachen“ REM-Phasen (Rapid Eye Movement), welche wir Menschen sonst nur im nächtlichen Traumschlaf durchlaufen. Mit schnellen Handbewegungen des Coachs hin und her vor den Augen der Klienten wird eine „wache“ REM-Phase erzeugt. Laut Hirnforschung lösen die wachen Augenbewegungen – anders als beim fixierten Blick – deutlich stresslindernde Reaktionen in verschiedenen Gehirnarealen aus. Die Bewegung der Augen ist ein wirkungsvoller Auslöser für positive Schwingungen.

Alternativ zum „Winken“ arbeitet der Coach manchmal auch mit bilateralen Tönen oder leichten Klopftechniken, die man „Tappen“ nennt.

Mit dem Myostatiktest als besonders gut beforschtes Muskelfeedback-Instrument wird vorher das genaue Thema bestimmt und nachher die Wirksamkeit der Intervention überprüft.

wingwave bezieht sich auf folgende Bereiche:

  1. Regulation von Leistungsstress
    (PSI = Performance Stress Imprinting)
    Effektiver Stressausgleich bei z.B.: sozialen Spannungen mit Kollegen, Vorgesetzten oder Kunden, Prüfungsangst, Angst vor Bewerbungsgesprächen, Auftrittsangst, Flugangst oder bei körperlichem Stress wie z.B. Schlafmangel. Du fühlst Dich durch die rasche Stabilisierung Deiner inneren Balance schnell wieder energievoll, innerlich ruhig und konfliktstark.
  2. Ressourcen-Coaching
    Hier setzen wir die Interventionen für Erfolgsthemen wie Kreativitätssteigerung, Selbstbild-Coaching, überzeugende Ausstrahlung, positive Selbstmotivation, Ziel-Visualisierung und für die mentale Vorbereitung auf die Spitzenleistung ein – wie beispielsweise einen wichtigen Auftritt oder Wettkampf.
  3. Belief-Coaching
    Leistungseinschränkende Glaubenssätze (z. Bsp.: „ich bin nicht gut genug“),  werden bewusst gemacht und in Ressource-Beliefs verwandelt. Das Ziel ist eine emotional stabile Belief-Basis und persönliche Glaubenssätze, die auch anspruchsvollen mentalen Belastungen standhalten.